Klassische Homöopathie

Gaby Güntner

Homöopathie bei Erkältungen und grippelen Infekten
Der Sommer hat sich verabschiedet und es fängt an zu herbsteln. Die Umstellung vom warmen Wetter des Sommers in die kältere Jahreszeit macht vielen Menschen zu schaffen.
Es beginnt die Jahreszeit der Erkältungen und grippalen Infekten. Hier ist es sinnvoll das Immunsystem zu stärken. Dies gelingt hervorragend mit homöopathischen Mitteln.
Je nach Symptomen des Patienten, die sehr unterschiedlich sein können, wie z. B. Husten, Schnupfen, Halsschmerzen, Kopfschmerzen, Gliederschmerzen, Fieber, Erschöpfung, u.v.m.
wird ein geeignetes homöopathisches Mittel ausgesucht und verabreicht. Dadurch werden die körpereigenen Abwehrkräfte gestärkt und die Selbstheilungskräfte des Organismus in Gang gesetzt.
Das richtig gewählte homöopathische Mittel kann rasch eine Linderung der Symptome herbeiführen.
 
Wichtige allgemeine Maßnahmen bei Fieber und grippalen Infekten sind:
Körperliche Schonung, Fieber sollte wenn möglich nicht gesenkt werden, auf ausreichendes Trinken achten, weil der Bedarf an Flüssigkeit durch Schwitzen und Ausscheidungen der Schleimhäute erhöht ist, den Körper warm halten, regelmäßiges Lüften, eventuelles Befeuchten der Raumluft, weil die Heizungsluft die Schleimhäute austrocknet und somit für Infekte anfälliger macht.
 
 Homöopathie angewendet bei Heuschnupfen und Allergien
Jedes Jahr leiden viele Erwachsene und auch immer mehr Kinder an Heuschnupfen. Die Augen jucken und tränen, die Nase läuft, der Gaumen kitzelt. All dies können Symptome für eine allergische Reaktion sein. Dabei kommt es zu einer Auseinandersetzung des Immunsystems mit einer körperfremden, harmlosen Substanz, Allergen genannt. Gerade im Frühjahr, wo vermehrt die Blütenpollen fliegen und der Aufenthalt für Heuschnupfengeplagte zu Qual wird.
 
Eine konstitutionelle homöopathische Behandlung kann hier Abhilfe schaffen
Es handelt sich hierbei um eine chronische Behandlung, die man am besten in den Wintermonaten beginnt. Natürlich kann auch im akuten Zustand des Heuschnupfens homöopathisch behandelt werden.

Homöopathische Arzneimittel aktivieren bestimmte Botenstoffe, die für unsere Immunabwehr sehr wichtig sind. Wichtige Abwehrzellen werden verstärkt  gebildet.  Hierbei kommt das Grundprinzip der Homöopathie - nämlich die Aktivierung der körpereigenen Selbstheilungskräfte - voll zum Tragen. Dabei ist auch noch zu erwähnen, dass mit der richtigen Anwendung eines homöopathischen Mittels keine Nebenwirkungen auftreten.

Einige Dinge, die Sie zur Vorbeugung tun können

  • Regelmäßige Nasenduschen entfernen die Pollen.
  • Am Abend duschen und Haare waschen.
  • Die Fenster geschlossen halten und nur kurz lüften, wenn die Pollen  nicht so stark fliegen (z.B. nach Regen oder abends)

Falls Sie ein Geburtstagsgeschenk für Ihre Lieben suchen, wie wäre es mit einem Gutschein für eine Fußreflexzonenmassage oder eine Wirbelsäulentherapie nach Dorn. Beide Anwendungen stärken das Immunsystem und fördern das allgemeine Wohlbefinden. Gerne bin ich bereit Ihnen einen Gutschein auszustellen.